Veranstaltungen

Jugendkunstschule in Mackenrodt!

 

Am 31. Juli 2020 kam das Jugend.Kunst.Mobil vom Landkreis Birkenfeld als Ferienprogramm nach Mackenrodt. Von 9:30-13:30 Uhr machte es, gut mit Materialien gefüllt, am Sportplatz Station. 

Fünf Kinder nahmen das Angebot wahr und gingen mit ihren Betreuerinnen Katrin Schwarze und Vanessa Zöller, in die Streuobstwiese, um eigene kleine Aquarelle anzufertigen. Wegen Corona war die Anzahl der Teilnehmer begrenzt.

Bei tollem Sonnenschein verteilten sie sich auf zwei Stationen.

Jeder bekam eine Tasche mit den benötigten Materialien ausgehändigt. Dann begannen die kleinen Künstler*innen mit ihren Werken unter der fachkundigen Leitung ihrer Betreuerinnen. 

In der Mittagshitze zogen sich die kleinen Künstler in den Schatten des schönen Vorplatzes des Sportlerheims zurück, um dort verschiedene Techniken zu testen. 

Auch der Ortsbürgermeister Reiner Mildenberger besichtigte die Kunstwerke.

 

Wer mehr über die Jugendkunstschule und deren Angebote wissen möchte, findet unter www.jukubir.com genügend Informationen.

Es lohnt sich, dort einmal vorbeizuschauen. Vielleicht ist ja etwas für den einen oder anderen werdenden Künstler dabei.

 

Karin Keßler

 

 

Der Verschönerungsverein Mackenrodt e.V. hält am

 

Freitag, 25. Sept. 2020 um 19:30 Uhr

 

im Sportlerheim Mackenrodt seine Jahreshauptversammlung ab, wozu alle Mitglieder, Freunde und sonstige interessierte Bürger und Bürgerinnen herzlich eingeladen sind.

 

 

Tagesordnung

 

  1. Eröffnung durch den Vorsitzenden

  2. Bericht des Schriftführers

  3. Bericht des Kassierers

  4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes/Genehmigung des Kassenberichtes

  5. Bericht der Wanderwarte

  6. Mitgliederzugänge und Mitgliederabmeldungen

  7. Vorhaben 2020/2021

  8. Verschiedenes

 

 

 

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und würden uns über Ihren Besuch freuen.

 

Der Vorstand

Fastnachtsumzug in Mackenrodt 

 

Mit Maggad for future 

hatten die Mackenrodter ihre Finger

 am Puls der Zeit !

Mackenrodter Prunksitzung 15.02.2020

Motto

Maggad for future

Plastik, Klima, CO2 -

wir  feiern uns die Krisen froh!

 

 

Susanne Ruhk, Sacha Müller und Sabrina Lorenz begrüßten das zahlreich erschienene Publikum, das mit zum Teil aufwendigen Kostümen die Sitzplätze im Saal, als auch die Stehplätze an der Theke füllte, als diesjährigen Dreierrat.

Elegant und mit viel Witz führten sie durch das Programm und verliehen - Kraft ihres Amtes - die Fastnachtsorden.

 

 

Sowohl an der Theke, als auch am Imbissstand wurde für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.

 

 

Der singende Seemann, Ritchie M. ( Richard Müller) brachte das Publikum mit seiner tollen Stimmungsmusik (Gesang mit Keyboardbegleitung) schon gleich zum Schunkeln und lenkte so als Anheizer die Stimmung im Saal in die richtige Bahn für die nächsten Programmpunkte.  

 

 

Die Diamond Dancers tanzten sich mit einem grandiosen Westerntanz in die Herzen der Zuschauer und erhielten dafür einen ganz besonders heftigen Applaus.

 

 

Was man sich so alles bei einem Bierchen am Stammtisch erzählt, brachten die Stammtischbrüder Markus Metzger und Ralf Schäfer zu Gehör. Sie verschnabulierten im tiefsten Platt über das alltägliche Leben. Sie hatten die Lacher des Publikums voll auf ihrer Seite.

 

 

Christiane Lorenz, die morgens noch nichts von ihrem Auftritt bei der Prunksitzung wusste, ließ sich über ihren Ehemann, dem Neurentner, aus. Da blieb bei den Maggader Gästen kein Auge trocken.

 

 

Auf der Suche nach geeigneten Männern sangen die Maggada Trauerperlen, als lustige Witwen, mit eigenen Texten, die mit Gitarrenklängen begleitet wurden. Die Zuhörer dankten ihnen mit wissendem Lachen und freudigem Applaus. 

 

 

Extra aus Berlin war die Beauftragte für dörflichen Wandel angereist, was sich aus Bahntechnischen Gründen schon als sehr schwierig erwies, um zu sehen, was es mit -Maggad for future- auf sich hat. Durch die lange Anreise war Dr.Dr. Leutschnerrer- Hohenberger (Susanne Ruhk) gezwungen, in Mackenrodt zu übernachten. Sie landete schließlich in einem Zelt in Dalsbach und hatte ihre Schwierigkeiten den hiesigen Dialekt ihrer Gesprächspartner zu verstehen.

Eine sehr gelungene Büttenrede, die mit überschwänglichem Applaus belohnt wurde. 

 

 

Die Gymnastikfrauen warteten mit einem Kinobesuch der besonderen Art auf. Der pantomimisch toll dargestellte Vortrag zeigte, was so alles vor und während der Filmvorführung passieren kann. Die Lacher des Publikums waren nicht zu überhören.

 

 

Dubbi (Jochen Schneider) , der ewige Nörgler, nörgelte sich durch seine witzige Büttenrede. Vor allem die neumodischen Babynamen, die man ja auch noch im Alter trägt, nahm er aufs Korn. Zustimmendes Gelächter unterbrach immer wieder seinen gelungenen Vortrag.

 

 

Neun junge Damen düsten  irgendwie, irgendwo irgendwann im Sauseschritt mit 99 Luftballons in den Sternenhimmel.

Sie zeigten einen furiosen Tanz, wo bei der Zugabe sogar mit glänzenden und durch LED Leuchten glühenden Rundscheiben getanzt wurde. 

Die Zuschauer waren begeistert und belohnten sie mit tosendem Applaus.

 

 

Mit einer großen Truppe warteten die Daaler Hofsänger auf der Bühne auf. Mit ihren bunten Kostümen gaben sie ein sehr schönes Bild ab. Mit der Begleitung von zwei Gitarristen brachten sie den Saal zum Kochen. Ihre Stimmungslieder trafen genau den Geschmack der Zuhörer, die ihnen mit grandiosem Applaus dankten.

 

 

Auch die Maggader Männer tanzten sich mit einem Westerntanz in die Herzen des Publikums. Dabei flogen zwischendrin augenscheinlich die Fetzen, und sie darum zu später Stunde nur noch leicht bekleidet ihren Tanz beendeten. Das Publikum raste vor Begeisterung.

 

 

Bevor zum Abschluss das Moserlied erklang, wurde Karin Keßler der Orden der Rhein- Zeitung für ihre unerschöpfliche Kreativität bei der jährlichen Bühnengestaltung verliehen.

 

Es lohnt sich nächstes Jahr dabei zu sein wenn es heißt:

 

Maggad….Helau

Moser Klaus….Helau

Fastnacht….Helau 

 

Lukullisches Lichterfest machte seinem Namen alle Ehre

 

Mit 24 Ständen wartete das Lukullische Lichterfest Mackenrodt, bei tollem Sonnenschein, mit so vielen Verkaufsständen wie noch nie, auf. Alle verfügbaren Plätze waren vergeben. Die Gaumen der Besucher konnten sich über Würstchen und Fleisch vom Grill, Kartoffelpuffer, Schaschlikspieße, Crepes, Bratkartoffeln mit Tzaziki, Waffeln, Pommes, Sandwichs. Pizza, Flammkuchen als auch geräucherte Forellen freuen.

 

Wer lieber etwas Süßes zu sich nehmen wollte, war im Sportlerheim an der Kuchentheke bestens aufgehoben.

 

An Getränken waren außer Bier, Wein und Schnaps auch leckerer Rotweinlikör, Glühwein und Punsch zu bekommen.

 

Außerdem luden einige Stände mit wunderschönen Verkaufsartikeln ein. Diese waren:

Honig mit diversen Wachsartikeln, Holzleuchten, Seifen, Schmuck, selbst genähte Beutel usw., diverse Lampen- bzw. Leuchtartikel, Holzfiguren, Marmeladen und Geschenkartikel, Plätzchen und Teelichterhalter in den verschiedensten Ausführungen, sowohl aus Keramik als auch anderen Materialien. Auch Naturbauartikel und künstlerisch dargestellte Feuerstellen waren zu bekommen.

 

Das Markttreiben begann für die ganz kleinen Gäste mit dem Schmücken des großen Weihnachtsbaumes, der den Mittelpunkt des Marktes darstellte. Für die etwas größeren Kinder begann in der Dämmerung die ersehnte Fackelwanderung in die Streuobstwiese, wo sie vom Nikolaus mit kleinen Geschenken empfangen wurden. Zurück auf dem Marktplatz, der inzwischen mit sehr vielen Gästen gefüllt war, konnten sie den vorgetragenen Weihnachtsliedern des Hettenrodter Männergesangsvereins lauschen.

 

Um 20:00 Uhr war es dann soweit. Die Mackenrodter Ortsgemeinde hatte ein großartiges Feuerwerk für ihre Gäste vorbereitet. Auf dem angrenzenden Sportplatz wurden tolle Raketen abgeschossen, die zu dieser Stunde den dunklen Himmel mit bunten Lichteffekten überzogen.

 

Danach wurde auch bei niedrigen Temperaturen noch bis in die Nacht gefeiert.

 

(Bericht: Karin Keßler)

 

 

 

Seniorenausflug 2019 nach Zweibrücken

Der Seniorenausflug der Ortsgemeinde Mackenrodt führte in diesem Jahr rund 50 Mitreisende in die Rosenstadt Zweibrücken.

 

Die erste Halt wurde am Garten Rücker gemacht. Nachdem man sich mit heimischen Apfel- und Kirschsecco gestärkt hatte, öffneten sich die Gartentore der Rückerstiftung.

 

Frau Rücker führte die Besucher durch die fast 10.000 m2 große parkähnliche Gartenanlage und gab interessante Informationen. So hat sich die Anlage innerhalb von 30 Jahren von einem kleinen bäuerlichen Hof mit Ziegen-, Schaf- und Hühnerhaltung und einem Ödland mit stillgelegtem Sandsteinsteinbruch zu einer sehenswerten Anlage entwickelt.

Sie ist in verschiedene Themenbereiche gegliedert und setzt sich zusammen aus einem Kräutergarten, einem Beerengarten, einem Rosengarten, einer Streuobstwiese, einem Weiher, einem Heideweg, einem Irishügel, einigen lauschigen Ecken, die im Sommer zum Verweilen regelrecht auffordern, und vielem mehr.

 

Die Besucher waren beeindruckt, was hier mit einer Privatinitiative geschaffen wurde und bedankten sich bei Frau Rücker mit einer Probierkiste, dass sie dieses Kleinod besichtigen konnten.

 

 

 

Nach Kaffee und Kuchen in einem Restaurant am Rosengarten nutzten ein Teil der Mitreisenden die Möglichkeit den Rosengarten zu besichtigen. Auch hier war man von der noch vorhanden Blütenpracht überrascht und erfreute sich nicht nur an den Rosenblüten, sondern auch an den in allen Farben und Blütengrößen sich zeigenden Dahlien. Die Besucher, die dem leider einsetzenden Regen trotzten, waren von der Schönheit der Anlage begeistert.

Auf der Rückfahrt machte man in einem Gasthaus in Konken Rast. Nach einem guten Essen und gemütlichen“Maijen“ bei Bier und Wein trat man den Nachhauseweg an.

 

 

(Fotos von Karin Keßler, Reiner Mildenberger und Peter Klee)

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